Mit ‘Erfahrungen’ getaggte Artikel

Arbeitsmarktservice – crealiity als Chance für Arbeitssuchende

Dienstag, 01. Juni 2010

Der P-Day, also der crealiiy Workshop zur Erschließung der menschlichen Potenziale, ist in Österreich auch über das bfi (Berufsförderungsinstitut) des AMS (Arbeitsmarktservice) buchbar. Denn wo ist schließlich mehr Potenzial ungenutzt als bei Menschen, die unfreiwillig ohne Beschäftigung sind.

Der P-Day für Beschäftigungslose schafft auf diese Weise gleich mehrere Vorteile:

  • Die Bewusstwerdung der eigenen Potenziale ist direkt für die Arbeitssuche nützlich
  • Die Entdeckung der eigenen Potenziale, der Potenziale anderer, und der neuen Potenziale, die durch das Zusammenwirken dieser Potenziale entsteht, sind sehr inspirierend und beleben die Vorstellungskraft für die Zukunft. Der P-Day begeistert, stimmt positiv und motiviert zu neuen Taten.
  • Die Vernetzung mit anderen in einer ähnlichen Situation kann ebenfalls zu vielen Vorteilen führen – zumindest zur Gelegenheit Erfahrungen auszutauschen, bis zum gemeinsamen privaten oder gar geschäftlichen Projekt!

Fähigkeiten. Viele Programme für Arbeitslose gehen überhaupt nicht auf die Potenziale der betroffenen Menschen ein. Oft stehen nur die “Qualifikationen” im Vordergrund – bei crealiity geht es unter der Kategorie “Fähigkeiten” aber auch um Talente, um nicht offiziell zertifizierte Fähigkeiten sondern alle möglichen nützlichen Kompetenzen.

Erfahrungen. Absurderweise schauen viele mögliche Arbeitgeber eher auf die Erfahrungen des Kandidaten als auf sein Potenzial. Ich kenne zum Beispiel einen sehr gescheiten Menschen, der hervorragendes Potenzial in einem von ihm bevorzugten Gebiet hätte (und natürlich auch sehr hohe Motivation mitbringen würde), aber bei den Bewerbungsgesprächen wird nur nach seiner “Erfahrung” gefragt. Ob er bei diesen Tätigkeiten, in denen er jahrelange Erfahrungen gesammelt hat, gut oder erfolgreich war, schien niemanden zu interessieren. (Dabei wäre wichtig gewesen, ob er auch glücklich bei dieser Tätigkeit war!)

Vision. Dadurch, dass man die Lebensvision formulieren lernt und sich die Zeit nimmt einmal fundamental über den Sinn des Ganzen nachzudenken, entwickeln sich erfahrungsgemäß neue Perspektiven, die vor allem in Phasen der Neuorientierung tatsächlich ungeahnte Möglichkeiten (eben Potenziale) erschließen.

Infos zu diesem Thema gibt es bei info@crealiity.com.

Potenzial im Empfehlungsmarketing

Mittwoch, 19. Mai 2010

Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut das Idiom des “Potenzials” auf viele für unser Leben relevante Situationen passt, auch im geschäftlichen Umfeld. Zum Beispiel bei der strategischen Mundpropaganda, über die kürzlich bei einer Veranstaltung vom hiesigen Betreiber des Referral Institutes, Herrn Thomas Albrecht, viel zu erfahren war. Vordergründig geht es um Kundengewinnung, deshalb auch der gebräuchliche Ausdruck “Empfehlungsmarketing”. Im Prinzip geht es aber darum mit Hilfe von anderen Ziele zu erreichen. Das gemeinsame Verfolgen von Wünschen, Vorhaben, Projekten und Visionen steht ja auch bei crealiity im Mittelpunkt.

Herr Albrecht erklärte übrigens unter anderem auch, warum es besonders wichtig ist, seine Empfehlungspartner gut zu kennen – damit nämlich ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann – das ist logisch, denn nur wem ich vertraue, den empfehle ich auch weiter. Hierzu muss man natürlich einiges von einander wissen: was einer hat oder kann, was für Erfahrungen er gemacht hat, oder wen er kennt, aber auch was ihn eigentlich motiviert. Eigentlich muss man also die Potenziale der anderen Person kennen. Das geht bekannterweise am besten über einen crealiity P-Day.

Bei so gut wie allen Business-Ideen geht es um die Verwirklichung von Potenzial!

Reduktionismus

Montag, 26. April 2010

Ein simples User-Interface für eine komplizierte Aufgabe – wie ist das möglich?

Ein typisches Beispiel ist das überall zu findende Suchfeld. Egal ob auf einem Portal, einer Suchmaschine, e-Commerce-Seite, Auktionsplattform, oder sozialem Netzwerk, die Suche ist etwas, das jeder versteht.

Was könnte komplizierter sein, als in den Tiefen der menschlichen Psyche inmitten von ungenutzen Talenten, kaum bewussten Träumen, vielschichtigen Kontakten, dunkler Erfahrungen und waghalsiger Visionen kontextbezogen zu suchen? crealiity versucht jedenfalls auch diesen Suchvorgang sukzessive zu vereinfachen, und zwar mit folgenden Mitteln:

  1. Die Suchergebnisse sind bereits selber sehr aussagekräftig. Schließlich handelt es sich um menschliche Potenziale. Zu jedem Ergebnis gibt es auch gleich einige Dinge die man direkt im nächsten Schritt tun kann (kommt schon bald in der ersten Public-Beta-Version). Im Gegensatz dazu muss man sich bei Google etwa erst zur (vielversprechensten) Seite weiterklicken und sehen, was dann passiert.
  2. Das Suchfeld spricht zurück. Wenn Liisa, unser K.I.-Motor (künstliche Intelligenz) später in diesem Jahr online geht, dann kann man mit dem Suchfeld sozusagen eine Konversation führen. Das reduziert die Interaktion noch einmal, da es zunächst vielleicht nicht einmal eine Liste mit Suchergebnissen zu durchforsten gilt.
  3. Weitere komplexe Funktionen mit demselben Interface. Diese beiden Elemente (Suchfeld und Dialog) sollten ausreichen, um auch wesentlich komplexere Aufgaben abzudecken: Suchtexte, die zu Annoncen werden; Recherche in den Suchtexten selber; Clustern von Potenzialen; unscharfes Profil-Matching; Ausrechnen von wahrscheinlichen Wirklichkeiten aufgrund der vorhandenen Potenziale; Projektdefinition und Ressourcenaggregation; usw. usw.

Welches Interface wünscht Ihr Euch?