Archiv für die Kategorie ‘Hilfe’

Das alte Waffenrad

Mittwoch, 09. Juni 2010

Herbert hatte ein altes Waffenrad. Es stand seit Jahrzehnten im Keller, völlig verrostet und unbrauchbar. Für jene, denen dieser Begriff nicht geläufig ist, ein Waffenrad ist ein altmodisches, schweres, meist schwarzes Fahrrad, das jenen von der damaligen Oesterreichischen Waffenfabriks-Gesellschaft ähnlich ist – ein österreichisches Spezifikum.

Ein schön restauriertes Waffenrad

Ungenutztes Potenzial

Über crealiity erfuhr Heinz von diesem “Garagenfund” und bot sich an, es zu restaurieren. Das wollte Herbert schon lange machen, aber es kostet so etwa 200 Euro, und darum hatte er davon Abstand genommen. Es ist nämlich eine spezielle und recht aufwendige Behandlung mit Sandstrahlen nötig, damit die Reinigung gelingt und das Objekt nicht beschädigt wird. Heinz hatte das nötige Gerät und war außerdem ein Hobbyrestaurateur und Waffenrad-Fan. Er machte es gerne auch für 50 Euro.

Als Herbert das Rad in seiner alten Pracht seiner Frau zum Geschenk machte, wusste diese gar nicht, wo es hergekommen war. Ein über Jahrzehnte ungenutztes Potenzial.

Arbeitsmarktservice – crealiity als Chance für Arbeitssuchende

Dienstag, 01. Juni 2010

Der P-Day, also der crealiiy Workshop zur Erschließung der menschlichen Potenziale, ist in Österreich auch über das bfi (Berufsförderungsinstitut) des AMS (Arbeitsmarktservice) buchbar. Denn wo ist schließlich mehr Potenzial ungenutzt als bei Menschen, die unfreiwillig ohne Beschäftigung sind.

Der P-Day für Beschäftigungslose schafft auf diese Weise gleich mehrere Vorteile:

  • Die Bewusstwerdung der eigenen Potenziale ist direkt für die Arbeitssuche nützlich
  • Die Entdeckung der eigenen Potenziale, der Potenziale anderer, und der neuen Potenziale, die durch das Zusammenwirken dieser Potenziale entsteht, sind sehr inspirierend und beleben die Vorstellungskraft für die Zukunft. Der P-Day begeistert, stimmt positiv und motiviert zu neuen Taten.
  • Die Vernetzung mit anderen in einer ähnlichen Situation kann ebenfalls zu vielen Vorteilen führen – zumindest zur Gelegenheit Erfahrungen auszutauschen, bis zum gemeinsamen privaten oder gar geschäftlichen Projekt!

Fähigkeiten. Viele Programme für Arbeitslose gehen überhaupt nicht auf die Potenziale der betroffenen Menschen ein. Oft stehen nur die “Qualifikationen” im Vordergrund – bei crealiity geht es unter der Kategorie “Fähigkeiten” aber auch um Talente, um nicht offiziell zertifizierte Fähigkeiten sondern alle möglichen nützlichen Kompetenzen.

Erfahrungen. Absurderweise schauen viele mögliche Arbeitgeber eher auf die Erfahrungen des Kandidaten als auf sein Potenzial. Ich kenne zum Beispiel einen sehr gescheiten Menschen, der hervorragendes Potenzial in einem von ihm bevorzugten Gebiet hätte (und natürlich auch sehr hohe Motivation mitbringen würde), aber bei den Bewerbungsgesprächen wird nur nach seiner “Erfahrung” gefragt. Ob er bei diesen Tätigkeiten, in denen er jahrelange Erfahrungen gesammelt hat, gut oder erfolgreich war, schien niemanden zu interessieren. (Dabei wäre wichtig gewesen, ob er auch glücklich bei dieser Tätigkeit war!)

Vision. Dadurch, dass man die Lebensvision formulieren lernt und sich die Zeit nimmt einmal fundamental über den Sinn des Ganzen nachzudenken, entwickeln sich erfahrungsgemäß neue Perspektiven, die vor allem in Phasen der Neuorientierung tatsächlich ungeahnte Möglichkeiten (eben Potenziale) erschließen.

Infos zu diesem Thema gibt es bei info@crealiity.com.

Was passiert beim P-Day?

Mittwoch, 31. März 2010

Dear crealiity-P-Day ist eigentlich das Herzstück des ganzen Potenziale-Systems von crealiity – denn wo sonst sollen den gute und vor allem relevante Informationen herkommen, in denen die (oft unbekannten) Potenziale der Menschen verborgen sind? Aus dem P-Day entstehen sozusagen Daten “aus biologischem Anbau”.

crealiity Potenzialtag

Der P-Day ist kurz und macht Spaß.

Beim P-Day gibt es einen Moderator, der die Gruppe (ca. 10 Personen) durch die sieben Module führt. Zunächst wird ein Thema vorgestellt . (Zum Beispiel wird erklärt, was genau “Erfahrungen” sind, die ja auch die nicht so erfreulichen Erfahrungen mit einbeziehen sollen. Es sind also auch andere Erfahrungen als normalerweise im Lebenslauf stehen.) Dann gibt es normalerweise eine harmlose körperliche Übung zur Auflockerung, und dann schreibt jeder anonym seine Potenziale auf.

Danach gibt es jeweils ein interaktives Spiel oder eine Aktivität, bei dem die Potenziale (natürlich auf freiwilliger und oft anonymer Basis) miteinander in Beziehung gesetzt werden. Das ist eigentlich oft genau das, was Liisa (die künstliche Intelligenz des Online-Systems) ebenfalls mit den Potenzialen macht. Hier werden vor allem drei Dinge klar:

  1. Die eigenen Potenziale werden bewusst.
  2. Die überraschende Vielfalt der Potenziale anderer wird sichtbar.
  3. Es entstehen durch die Verbindung der Potenziale unerwartet viele und anregende neue Potenziale!

Der ganze P-Day ist dauert nur etwa 6 Stunden ist höchst unterhaltsam und inspirierend. Er kostet bei Abschluss einer einjährigen Premium-Mitgliedschaft nur 30,- Euro. Jetzt gleich anmelden!

Was ist mit meiner Potenzial-Anfrage passiert?

Dienstag, 23. März 2010
Typische crealiity-Anfrage

Ein Nutzer reagiert auf ein Potenzial

Vielleicht ist Dir schon einmal passiert, dass Du ein wirklich passendes Potenzial gefunden und den (anonymen) Potenzial-Inhaber kontaktiert hast… und dann ist erst einmal gar nichts passiert!

Das kann natürlich ein bisschen enttäuschend sein, aber es steht dem Kontaktierten natürlich frei darauf zu antworten oder nicht. Eines der wichtigsten Features des crealiity-Systems ist natürlich die Anonymität und Freiwilligkeit.  (Wir glauben, dass das die nächste Generation der sozialen Netzwerke einläuten wird, da man nicht mehr gezwungen ist entweder außerhalb zu stehen, oder sich zwischen Exhibitionismus und Voyeurismus einen akzeptablen Platz zu suchen.)

Schon in der nächsten Version der Webseite, die für April 2010 vorgesehen ist, wird dieses Problem weitgehend gelöst sein. Der Nutzer wird vollständiges und zeitgerechtes Feedback erhalten, um immer zu wissen, was der Status seiner Anfragen ist.

Was wünscht Ihr Euch dazu? Wie wäre Eurer Meinung nach die beste Lösung, um die Nachverfolgung von Anfragen möglichst interessant und einfach zu machen?